Irland

Ein Wochenende Irland. Zu wenig Zeit für zu viel Land. Aus einem ursprünglich länger geplanten Urlaub wurden letztlich nur drei Tage.

Trotzdem ging es einmal quer über die Insel zu den Cliffs of Moher. Die Dinger musste ich einfach sehen. Also rein in den Mietwagen und ab an die Westküste.

Auf dem Weg zu den 200 Meter hohen Klippen machte ich am ersten Tag Halt in den Comeragh Mountains im Süden der Insel. Ich musste schnell feststellen, dass so manche Single Track Road dürftiger asphaltiert ist, als die Straße nach Oberbusch. Wie auch immer, die landschaftlichen Aussichten Irlands sind ein Traum. Für die Nacht war ich bei den lieben Airbnb-Hosts Carmel & Bill in Kilworth untergebracht. Wer eine super Unterkunft im Süden der Insel sucht, wird hier fündig. Einer meines besten Airbnb-Erfahrungen überhaupt.

Am nächsten Tag bin ich dann mit zwischenzeitlichem Katalysatorschaden zu den berüchtigten Klippen im Osten der Insel gefahren. „Wenn außer der leuchtenden Kontrollleuchte sonst nichts passiert, können Sie normal weiterfahren“, meinte der Road Assistant – läuft! Der Wagen fuhr problemlos weiter. An den Cliffs of Moher folgte dann eine herbe Enttäuschung: Statt dem Atlantik nur dichtes Nebelmeer. Sichtweite von 10 Meter. Aber hey, wenigstens bei Meeresrauschen. Auf rund acht Kilometer erstrecken sich die gewaltigen Klippen. Da im gesicherten, offiziellen Bereich alles voller Touristen ist, lohnt eine gemütliche Wanderung der Küste entlang. Genau das tat ich und tatsächlich brach der Himmel noch einmal auf. Sonnenschein. Wer sich nur ein bisschen für Landschaft begeistern kann, macht mit dem Ausflug zu den Klippen ganz bestimmt nichts verkehrt.

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